Unser Freiwilligennetzwerk

Du willst dich im Herdenschutz engagieren?

Wir sind auf der Suche nach Menschen, die HirtInnen und NutztierhalterInnen bei ihrer täglichen Arbeit in Bayern, Österreich und Südtirol-Trentino unter die Arme greifen. Die Freiwilligen helfen NutztierhalterInnen im Tal sowie den HirtInnen auf der Alm. Aufgaben können der Auf-/Abbau und Kontrolle der Herdenschutzzäune, Weidepflege und das Hüten der Herde sein.

Herdenschutz stellt eine zusätzliche Herausforderung dar und wir wollen Betroffene unterstützen.

Das Netzwerk bietet den Freiwilligen zusätzlich die Möglichkeit, die Herausforderungen, aber auch die Schönheit der Arbeit im ländlichem Raum hautnah zu spüren – ein einzigartiges und unvergessliches Erlebnis!

Du kannst zwischen zwei Optionen wählen:

ZamZäunen

Hier werden NutztierhalterInnen und Hirten durch Tageseinsätze im Tal unterstützt. Die Standorte sind mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Diese Aktivität wird in Zusammenarbeit mit Wikiwolves Bayern durchgeführt und ist NUR in Bayern verfügbar.

Eckdaten:

  • Hauptsächlich 1-2 Tage Zaunbau, manchmal “Nachtwache” oder Mähen je nach Verfügbarkeit
  • Verpflegung wird vom Nutztierhalter zur Verfügung gestellt
  • Eine Person von LIFEstockProtect wird dich bei der Registrierung und Einarbeitung unterstützen
  • Bei Problemen und Fragen während des Freiwilligendienstes kannst du dich jederzeit an das LIFEstockProtect-Team wenden
  • Deutsch- oder Englischkenntnisse erforderlich

PASTURS

Hier werden NutztierhalterInnen und HirtInnen durch längere Einsätze auf Almen im Sommer (alle drei Regionen) oder auf dem Hof im Tal (Bayern) unterstützt. Die Freiwilligen lernen, wie Herdenschutz umgesetzt werden kann, wie man Zäune baut, sich um das Vieh kümmert und vieles mehr. Im Grunde genommen helfen sie NutztierhalterInnen und HirtInnen bei ihrer täglichen Arbeit.

Eckdaten:

  • Mindestalter von 18 Jahren am Anfang des Einsatzes
  • Minimaler Aufenthalt ist 1 Woche, max. 3 Monate
  • Verpflegung wird von NutztierhalterInenn oder HirtInnen zur Verfügung gestellt. Fahrtspesen übernimmt der Freiwillige
  • Sei dir bewusst, das du Zeit in abgelegenen Gebieten und unter schwierigen Bedingungen (exponiertes Gelände, Schlechtwetterperiode) verbringen könntest
  • Eine gute körperliche Verfassung ist nötig
  • Eigene Hunde dürfen nicht mitgebracht werden
  • Eine Person von LIFEstockProtect wird dich bei der Registrierung und Einarbeitung unterstützen
  • Bei Problemen und Fragen während des Freiwilligendienstes kannst du dich jederzeit an das LIFEstockProtect-Team wenden
  • Deutsch- oder Italienischkenntnisse erforderlich

Eindrücke von einem Einsatz in Tirol auf 2400 m

  • LIFEstockProtect Volunteer Workorce

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