April 2021 News Update

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Wussten Sie, dass viele Mitglieder des LIFEstockProtect-Teams ihre eigenen Nutztiere zu Hause haben? Aus diesem Grund war der April definitiv ein ereignisreicher Monat, auf dem Bauernhof und im Büro. Das Projektteam lernte auch potenzielle Mitglieder des Alpine LIFEstockProtect Competence Center Networkkennen, 25 um genau zu sein. Außerdem ist einer der entscheidenden Aspekte des Projekts neben der Umsetzung des Herdenschutzes durch Schulungen die effektive Kommunikation. Daher freuen wir uns sehr, in den ersten 8 Monaten des Projekts über eine hervorragende Öffentlichkeitsarbeit berichten zu können.

Das Projekt hat Millionen erreicht

Wenn Sie das Projekt von Anfang an verfolgt haben, wissen Sie, dass es dank des großen Aufwands der Projektpartnerschaft kontinuierlich in den Nachrichten – im Fernsehen, im Radio und in den Printmedien – war. Eine Übersicht über die News-Auftritte finden Sie in unserem LIFEstockProtect in den News Bereich der Website. Insgesamt verzeichneten wir in den 8 Monaten seit Projektstart mehr als 150 Nachrichtenauftritte, was einer Reichweite von mehr als 80 Millionen Menschen in der Projektregion in Österreich, Bayern und Südtirol, aber auch in ganz Deutschland und Italien sowie europaweit entspricht.

Dieser Erfolg zeigt, dass der praktische Schwerpunkt des Projekts sowie die Zusammenarbeit zwischen landwirtschaftlichen Organisationen, Wissenschaftlern, Tourismus und NGO’s von den Medien und der breiten Öffentlichkeit gut aufgenommen werden. Da diese Zahlen bereits unser ursprüngliches Ziel für den Projektzeitraum von 5 Jahren übertreffen, haben wir das Ziel hoch gesteckt und werden natürlich mit vielfältigen und gezielten Kommunikationsaktivitäten wie Artikeln, Videos, Podcasts, Konferenzen und mehr weitermachen. Hier eine Auswahl der News-Auftritte im April 2021:

03/04/2021 Kronen Zeitung
13/04/2021 Naturschutzblatt
04/2021 Der Bayrische Schafhalter, Seite 12
30/04/2021 BR24

Projektfortschritt für alle Maßnahmen

Angefangen bei den vor Ort Scat dog trainings, über den Abschluss einer Analyse des Einsatzes von Herdenschutzhunden in der Projektregion bis hin zu einem Online-Fragebogen der bald erscheint und der Suche nach Standorten für die Untersuchung der Auswirkung von Herdenschutz auf die Biodiversität, zeigt der im April 2021 gemachte Fortschritt auch die Vielfalt von LIFEstockProtect und dass sich Teamarbeit auszahlt.

Eines der wichtigsten Ereignisse waren zwei Informationsveranstaltungen für Betriebe, die daran interessiert waren, ein Kompetenzzentrum zu werden. Das LIFEstockProtect-Team lernte sie virtuell kennen, stellte die Idee hinter einem Kompetenzzentrum vor und lernte die spezifische Situation der einzelnen Betriebe kennen. Viele von ihnen haben bereits Erfahrung mit Herdenschutzmaßnahmen, während einige durch die Zusammenarbeit mit dem Projekt mit der Umsetzung beginnen werden. Unabhängig von der aktuellen Situation werden sie dabei von Experten unterstützt und natürlich für ihre Bemühungen entschädigt. In den nächsten Wochen werden sie auch besucht, um einen Plan darüber zu machen, welche Art von Ausbildungen ihre Höfe und Weiden erlauben.

Beginn der Weidesaison – auch für LIFEstockProtect-Teammitglieder

Haben Sie sich jemals gefragt, wer die Gesichter hinter LIFEstockProtect sind? Bald werden wir individuelle Porträts aller Teammitglieder veröffentlichen, damit Sie mehr über sie erfahren können. Aber etwas ist sicher: Alle haben auf die eine oder andere Weise einen Bezug zu Tieren oder der Natur. Viele von ihnen sind auch Landwirte und Landwirtinnen, zumindest in Teilzeit. Deshalb haben im April auch die landwirtschaftliche Pflichten gerufen. Zum Beispiel unterstützte Gwendolyn Manek von Bioland unermüdlich die Lammsaison in einem Milchziegenbetrieb, wo mehr als 90 Kitze geboren wurden!

Gwen Manek

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