Herdenschutz in Südbayern – Online Infoabend

In dieser Online-Veranstaltung am 08. März von 20 – 22 Uhr geben Bioland und das LIFEstockProtect-Team einen interessanten Einblick, wie Herdenschutz in den Abruzzen in Italien funktioniert, wie die aktuelle Förderkulisse für Herdenschutz in Bayern aussieht und was getan werden soll, wenn ein totes Tier entdeckt wird.

  • Im 1991 errichteten Majella Nationalpark, in den italienischen Abruzzen, war der Wolf nie ausgestorben. Die landwirtschaftlichen Betriebe haben sich auf die Anwesenheit von Wolf und auch Bär eingerichtet. Wie die Weidetiere geschützt werden, erzählt Bioland Berater Martin Hermle in seinem Bericht über eine Exkursion im September 2021.
  • Herdenschutz wird auch in Bayern gefördert. Gilt das überall und was wird dann wirklich und in welchem Umfang bezahlt und unterstütz? Christoph Schinagl, Bioland Berater, berichtet über die aktuellen Förderkulissen und informiert, was wie gefördert werden kann.
  • Ein totes Tier auf der Weide, offensichtlich gerissen – und jetzt? Stefanie Morbach aus dem Referat Arten- und Biotopschutz vom BUND Bayern und Manfred Wölfl vom Landesamt für Umwelt informieren, wie vorgegangen werden sollte, wenn man ein totes Tier entdeckt und wie und durch wen die betroffenen Landwirte Unterstützung bekommen können

Zum Ende des Infoabends geben die Referent*innen einen Ausblick auf kommende Aktivitäten des Projektes, insbesondere wo und wann Kurse für den praktischen Herdenschutz angeboten werden.

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