Mai 2021 News Update

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The month of May has been another busy month for the LIFEstockProtect project. In all three project regions, activities have been getting off the ground, with in-person events becoming more frequent as the weather warms up. Further groundwork has also been put in to enable further events, with preparations continuing for the establishment of the Alpine LIFEstockProtect Competence Centre Network.

Auftritt im nationalen Fernsehen

A Portuguese television crew has just recorded footage about LIFEstockProtect in Tirol. The report regarding the project will be broadcast in Portugal later in 2021.

Vorbereitung für den Sommer

Da der Sommer nun vor der Tür steht, werden weitere Maßnahmen im Feld stattfinden. Die ersten Besuche von Kompetenzzentren werden in den nächsten Wochen stattfinden und aufbauend auf dem im letzten Monat geschaffenen Fundament werden die Vorbereitungen für das Alpine LIFEstockProtect Competence Centre Network fortgesetzt. Die dritte Informationsveranstaltung für Interessenten, die ein Kompetenzzentrum werden wollen, hat Ende Mai stattgefunden. Hier haben die Projektpartner einen Überblick über das Projekt gegeben und das Kompetenzzentrumskonzept vorgestellt. Darüber hinaus haben sie offene Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer beantwortet. Zusätzlich hat das Projekt für die anstehenden Besuche der potenziellen Kompetenzzentren eine Checkliste vorbereitet, um zu beurteilen, welche Art von Schulungen in den Betrieben und auf den Weiden möglich sind.

Daneben arbeitet das Team auch an Lobbying-Aktivitäten, wobei mit Hilfe eines vom Projekt erstellten Positionspapiers die Finanzierungsmöglichkeiten des Herdenschutzes im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU aufgezeigt wurde. In Österreich haben der Umweltdachverband und BIO AUSTRIA Niederösterreich & Wien die gesammelten Fakten genutzt, um für die Einbeziehung des Herdenschutzes zur Unterstützung der Landwirte zu werben, damit diese bei der anstehenden Verteilung der Mittel für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung berücksichtigt werden. Einen weiteren Erfolg bei der Verbreitung seiner Ziele hatte das Projekt durch die Einbindung in die LIFE WolfAlps EU-Konferenz “Coordinated actions for wolf-human coexistence across the Alps”, bei der Max Rossberg, der Projekmanager von LIFEstockProtect, das Projekt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern vorstellte.

Projekt unterwegs

Nach einer langen Zeit ohne Veranstaltungen vor Ort hat der erste Zaunbauworkshop für Notfälle in Bayern stattgefunden. Projektpartnern aus ganz Bayern, einschließlich OPUS und BUND Naturschutz in Bayern, und die European Wilderness Society aus Österreich waren anwesend. Neun interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmern haben in dieser Schulung teilgenommen.

In Südtirol hat Julia Stauder, die technische Projektmanagerin, sich mit einer Gruppe von Nutztierbesitzerinnen und Nutztierbesitzern in Villnöss getroffen, die Herdenschutzmaßnahmen auf deren Almen diesen Sommer einführen werden. Zudem gab es einen Austausch von Erfahrungen und best-practice Beispielen. Das Potenzial für eine Zusammenarbeit mit LIFEstockProtect wurde angesprochen, mit der Gelegenheit für Exkursionen, um die innovativen Konzepte zu sehen, die in Villnöss umgesetzt werden.

In Österreichs Hauptstadt Wien ist nun auch eine Ausstellung über ehrenamtliche Tätigkeiten zu sehen, in der LIFEstockProtect Freiwillige abgebildet sind. Im historischen Zentrum Wiens schmückt eine Infotafel über den Einsatz von Freiwilligen im Bereich Naturschutz den Heldenplatz. Auf einem Bild sind Freiwillige aus LIFEstockProtect von der European Wilderness Society während ihrer ehrenamtlichen Zeit in Tösens in 2020 abgebildet. Mit einer vermehrten Zahl von Touristen in Wien während des Sommers wird das Projekt also noch mehr Aufmerksamkeit erhalten!

Das Team von der European Wilderness Society beim Besuch der Ausstellung am Heldenplatz in Wien

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